Plazidus Wissmann: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensbeschreibung<ref>Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend von P. Gall Heer (StiArEbg Professbucheinräge) übernommen.</ref>==
 
==Lebensbeschreibung<ref>Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend von P. Gall Heer (StiArEbg Professbucheinräge) übernommen.</ref>==
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Er wurde als Sohn der wohlhabenden Eheleute, des Oberlehrers Josef Anton Wissmann und seiner Frau M. Katharina Verena, geb. Fäh, am 22. Mai 1835 in Uznach geboren und auf den Namen Josef Albert getauft. (Taufpaten waren Josef Kaspar Wissmann und M. Katharina Verena Fäh. (Taufbescheinigung von Pfarrer Oswald Josef Wilhelm, Uznach am 5. Mai 1853)  Sein 1840 geborener Bruder Daniel, trat 1859 ebenfalls in Engelberg ein und legte als Fr. Martin Profeß ab. ( s. Nr. 635) 1848 am 13. Sept. wurde er durch Bischof Johan Peter Mirer von St. Gallen gefirmt. (Bescheinigung von Pfarrer Oswald Josef Wilhelm, Uznach am 5. Mai ? 1853.)  Sein Vater war Oberlehrer übernahm dann aber eine Gastwirtschaft. Hier hatte der kleine Albert oft Gelegenheit, den Gästen in der Wirtsstube ein Liedchen oder Tänzchen aufzuspielen, so daß man dem Vater riet, er solle den Kleinen in der Musik ausbilden zu lassen. Ihm fehlte aber die Lust dazu. Ihm schwebte vielmehr ein Leben im Dienste Gottes zu. 1847 ist festgehalten daß er sich am 10. Dez. in Zürich beim Augenspezialisten Dr. Hohner wegen bedeutender Schwächung seiner Sehnerven in Behandlung war. (Tagebuch Abt Villiger, Bd. II, S. 47.) Josef kam nach Engelberg und besuchte dort die sechs Gymnasialklassen der Klosterschule die er mit glänzenden Zeugnissen absolvierte. Schon als Student war er ein ausgezeichneter Sänger. 1852 hat er wahrscheinlich das Theaterstück „Der unterthänige Ehemann“, in Form einer Posse verfaßt, welches in diesem Jahr aufgeführt wurde, „bearbeitet  von A. W.“ (Albert Wißmann). (Paulus, Oper …, S. 307 und Dufner, Studententheater , S. 15) 1852 trat der, nur mit einer kleinen Aussteuer, aber dafür besonders in musikalischer Hinsicht, reich begabte Albert, zusammen mit den späteren Abt Fr. Frowin Conrad und Fr. Berchtold Flury, ins Kloster Engelberg ins Noviziat ein. Es war dies nach acht Jahren wieder die erste Novizenaufnahme.  Am 15. Aug. 1853 konnte er als Fr. Plazidus Profeß ablegen und mit  den höheren Studien der Philosophie und Theologie im Kloster Einsiedeln beginnen. Aber noch vor Abschluß seiner Studien wurde er nach zwei Jahren nach Engelberg zurückgerufen um noch als Frater an der Klosterschule Mathematik und Griechisch zu lehren.  Auch sonst mußte er, wo eine Lücke war, aushelfen. Doch führte er die Studien in der Theologie weiter und konnte so die hl. Weihen empfangen. Den Subdiakonat am 14. Sept. 1856 in Einsiedeln durch Bischof Johann Peter Mirer von St. Gallen, den Diakonat  am 16. Aug. 1857 ebenfalls in Einsiedeln durch Bischof Felix von Orleans. Abt Plazidus Tanner hatte bereits am 25. Mai 1856 und wieder am 22. Jan. 1858  nach Einsiedeln geschrieben, man möge ihn wissen lassen, ob in der nächster Zeit  ein Bischof nach Einsiedeln kommen werde, um seine Fratres Frowin Conrad und Plazidus Wissmann die hl. Weihen zu spenden und stellte auch für sie die Dimissoralien aus. Fr. Frowin für die Weihe zum Priester und Fr. Plazidus für das Subdiakonat, nachdem er im Sept. 1853 die niederen Weihen erhalten hatte. Die Priesterweihe erhielt indes P. Plazidus am 10. April 1858 mit Altersdispens, durch den Erzbischof von Freiburg/Brsg. Hermann von Vicari in dessen Kapelle in Freiburg. Von Bischof Nikolaus Franz Florentini von Chur erhielt er am 6. Sept. 1862 die Erlaubnis zur Ausübung der Seelsorge in seiner Diözese.  Wie ein Platzausweis für die Fahrüpst ? vom 18. Aug. 1858 belegt, machte P. Plazidus an diesem Tag eine Vakanzreise von Brig nach St. Maurice. 1858 wurde P. Plazidus direkt nach seiner Primiz Kapellmeister. Wie lange er dieses Amt ausübte ist ungewiss. Nach einen Hinweis im Klosterarchiv soll ab 1867 P. Adalbert Vogel Kapellmeister geworden sein. Dagegen entspricht ein Eintrag im Tagebuch von Abt Anselm Villiger, der besagt, daß P. Plazidus bis zum 16. Aug. 1875 Kapellmeister war. (Paulus, S. 274) Am 21. Nov. gleichen Jahres wurde er zum Kapitelssekretär ernannt. (Acta cap. 46) Von 1858 – 1859 und von 1862 – 1866 war er Professor an der Stiftsschule. Von 1859 – 1862 leitete er diese als Präfekt.
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Der spätere Abt Leodegar Scherer, der ihn in der Stiftsschule als Lehrer hatte, schreibt in seinen Erinnerungen zu ihm: „Einer der tüchtigsten Lehrer war Fr. Plazidus Wissmann, der uns schon als Kleriker Unterricht in der griechischen Sprache und in der Mathematik erteilte. Dieser junge und talentvolle Mann und feine Kopf entledigte sich seiner Aufgabe mit Eifer, Takt und Geschick; wir hatten deshalb auch gehörigen Respekt vor seinem Charakter und Wissen.“ (Abt L. Scherer, S. 14) … „In den Fächern, namentlich in denjenigen, welche Frater Plazidus doziert hatte, stand ich ehrenvoll da.“ (Abt L. Scherer, S. 19)
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Von 1862 – 1865 war er Bibliothekar. Von 1862 – 1875 war er Novizenmeister, Marchenbeschauer, Archivar.  Gleich nach der Abtwahl von Abt AnselmVilliger am 26. Febr. 1866 ernannte ihn dieser, erst  31 Jahre alt, auch zum Prior und seinen leiblichen Bruder P. Martin W. zum Präfekten. Im April 1863 wurde das Präfektenamt P. Leodegar Scherer übertragen. Dazu hielt er in seinen Erinnerungen zu P. Plazidus fest: „Eine gute, zuverlässige Stütze fand ich hiebei an Prior P. Plazidus, der sehr für die Schule eingenommen und mir persönlich sehr wohlwollend gesinnt war. Er beteiligte sich selber am Unterrichte, namentlich auf Klavier und Orgel, welche er selber ganz vorzüglich speilte, dirigierte selbst die ersten Opern, welche im Konvikt aufgeführt wurden, und da er Kapellmeister war, hatte er auch die Chorsänger zu unterrichten, was er mit Schneid und Geschick tat. Zu meinem grossen Bedauern musste er wegen eines zunehmenden Augenleidens seines Amtes als Prior entlassen werden. Der Gnädige Herr (Abt Anselm) tat dieser schmerzlichen Notwendigkeit  in seinem Tagebuch in folgender Weise Erwähnung: „P. Prior Plazidus Wissmann musste wegen seines Augenleiden entlassen werden und so wurde heute (16. Aug. 1875) P. Maurus Hunkeler zum Prior, Novizenmeister und Kapellmeister ernannt. Die Mutation dieses Priors schmerzt mich tief und ich konnte sie nicht anders, als unter Tränen verkünden.“ (Tagebuch Abt A. Villiger Bd.  S.68 und Abt L. Scherer, S. 26) Und bei P. A. Vogel heißt es bei den Musikern im Kloster: „als tüchtiger Organist weit berühmt, nebst dem ein Meister im Klavierspiel ist so auch trefflicher Kenner des Generalbass und der Kompositionslehre.“ (Paulus, Oper …, S. 344)
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P. Plazidus erwarb sich den Ruf eines strengen aber doch gerechten Oberen. (Nekr.v.  P. J. Rütsche)
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1875 am 9. Mai nahm Abt Anselm mit P. Plazidus an der Benediktion des Abtes Basil Oberholzer von Einsiedeln teil.
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Nach dem Tode von Spiritual P. Joachim Brunner ging P. Plazidus 1879 als Spiritual in das Kloster Wonnenstein wo er bis 1891 wirkte.
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Am 30. Okt. 1891 wird er zum Beichtiger (Spiritual) im Frauenkloster St. Andreas in Sarnen bestimmt. Aus den „Tagebuch des Klosters Sarnen von 1890 – 1901“ (Sign. X 2)  finden sich einige interessante Aufzeichnungen zu ihm während seines dortigen Wirkens:
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1892: „Am 6. März  (1. Fastensonntag)  theilte der H. P. Beichtiger dem Convente nach dem Vortrage mit, wie es ihn bei seinem Hierherkommen befremdet habe, daß wir die die sogenannten Gastessen noch haben und daß er gewünscht, dieselbe abgeschafft zu haben. Dießbezüglich habe er sich bei seinem letzten Besuche in Engelberg mit Herrn Visitator (Abt Anselm ?) darüber beraten und dieser sei sogleich damit einverstanden gewesen.  Am 22. März (1892)  wurde das Namenstahsfest der Hochw.Oberin gefeiert. P. Beichtiger (P. Placidus) beschenkte die Äbtissin mit 2 siebenarmigen, vergoldeten Leuchtern, die auf 70 Fr kamen und für die Kirche verwendet werden.  Am 15. Mai (1892) verreiste P. Beichtiger mit den 2 Kandidatinnen nach Engelberg und M. Rickenbach. Am 19. Mai Abends kehrten sie wieder zurück. Der P. Beichtiger wurde, als er oberhalb Büren das Maulthier besteigen wollte, von demselben geschlagen und an einem Beine verletzt, sodaß er ärztliche Hilfe gebrauchen mußte und lange Zeit daran zu leiden hatte.  1896: Am 27. März verreiste P. Beichtiger als Extra-Ordinarius nach Marienburg (Wikon) hielt den Schwestern auch die hl. Exercitien und kehrte am 31. März wieder zurück.  1898: Am 28. Sept.erhielten wir vom Hochw. Gn. Herrn in Engelberg die traurige Nachricht, daß er unseren Hochw. Beichtvater P. Placidus Wissmann von hier abberufen und an seine Stelle den Hochw. P. Leodegar Scherer, seit 7 Jahren Beichtvater in Wonnenstein, hierher schicken werde.Und zwar solle dieser Wechsel schon am 10. Okt. vor sich gehen.“  In welcher liebenswürdiger Hochachtung P. Plazidus bei den Schwestern stand, zeigt auch der weitere Eintrag: „Weil uns der Verlust des bisherigen Beichtvaters des Hochw. P. Placidus sehr schwer fiel, so wurden 8 – 10 Tag lang, Tag u. Nacht Anbetungsstunden in der Kirche gehalten, um, wenn es nicht gegen Gottes hlgst. Willen wäre, diesen Wechsel zu verhindern. Gott aber verlangte das schwere Opfer.Nach einem schweren u. schmerzlichen Abschied verreiste der gute Pater am 11.Oct. nachmittags um 3 Uhr. Er war während der 7 Jahre seines Hierseins dem Kloster, namentlich in geistiger Beziehung, von unberechenbarem Nutzen, ein wahrer Vater für Alle gewesen u. es gab keine im Kloster, die seinen Fortgang nicht aufrichtig bedauert hätte. Gott lohne ihm alles tausenfach in diesem u. in jenem Leben. –  Am gleichen Tage abends 4 Uhr kam der neue Beichtvater, der Hochw. P. Leodegar Scherer.“ (Chronik: X 2, 1890 – 1901)
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P. Plazidus kam dann 1899 wieder nach Wonnenstein wo er bis 1902 wirkte. Im Jahre 1900 am 15. Februar ist noch zu ihm in der Sarner Chronik festgehalten: „Wir erhielten die Nachricht, daß der P. Placidus bei einem Besuche, den er unseren kranken Beichtvater (P. Leodegar Scherer) in St Gallen machte, auf der Stiege plötzlich eingesunken und eine Kniesehne gebrochen habe. Zwei Tage darauf wurde das Bein operiert. Am 18. Febr. erhielten wir gute Nachricht über sein Befinden.“ (w. o.)
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Von P. Plazidus steht im Totenbuch (II. S. 17b) … „dass er in diesen Klöstern das Vertrauen und die Liebe der Schwestern in hohem Masse gewann und verdiente; auch sonst war er durch seine Freundlichkeit und Heiterkeit bei allem, die ihn kannten oder besuchten, sehr geschätzt. Als sich Altersgebrechen bei ihm einstellten ging er wieder zurück nach Engelberg wo er bis zu seinem Tod, besonders durch seinen Eifer im Gottesdienst und Gebet zur Erbauung diente.“ P. Plazidus war auch im „Historischen Verein  der 5 Orte“, in den er auf der Tagung in Luzern am 6. Okt. 1868 aufgenommen wurde. Wenn er 1896 nochmals in Sachseln Aufnahme fand, so wohl deshalb, weil er inzwischen in der Ostschweiz wieder ausgetreten war und nun als Beichtiger in Sarnen wieder eintrat. Über ihn schreibt  P. Ambros Schnyder, selbst ein gottbegnadeter Musiker, zu seinem Tod am 7. Jan. 1907  im „Kapellmeisterbuch“: „Er war eine musikalisch reichbegabte Natur. Er war vor allem in jüngeren Jahren ein vorzüglicher Klavier- und Orgelspieler.“ P. Ambros hebt besonders das Improvisieren hervor, daß er auf der damals neu erbauten großen Orgel häufig übte. Bei seinen Phantasien verriet er große Formgewandtheit und wußte geschickt das Melodiöse mit dem Kontrapuktischen zu verbinden. Er war auch mehr als einmal Kapellmeister. Unter ihm wurde im Kollegium die erste Oper aufgeführt: „Türkische Kadetten“: Auch begann er für die Kirchenmusiker regelmäßige Proben zu halten, was bisher nicht der Fall war. Damit wurde das musikalische Niveau gehoben. Zudem brachte er auch in der Kirchenmusik eine ernstere Richtung zur Geltung und bereitete damit den Boden für die Kirchenmusik  die 1876 – 1882 P. Barnabas in die Wege leitete, 20 bis 30 Jahre früher als an anderen Orten. Wegen seines Augenleidens hatte P. Plazidus schon früh die Erlaubnis erhalten, die Messe von der Muttergottes- und in der Fastenzeit die Messe vom hl. Kreuz oder vom Leiden Christi zu feiern. Es war stets ein erhabener Eindruck, wenn der greise P. Senior in seinen schneeweißen Haaren vor dem Tabernakel kniete und tief ins Gebet versunken war. Laut einer vorliegenden Rechnung war vom 10. März 1900 war P. Plazidus noch von Wonnenstein aus vom 14. - 24. Febr. 1900  in ärztlicher Behandlung im Kantonsspital St. Gallen. (Auch eine Dankensadresse  vom Vorstand des kantonalen Piusvereins Nidwalden in Wolfenschiessen vom 7. Dez. 1872 liegt noch vor, gerichtet an P. Prior für die Mitwirkung des Klosters bei der Gründung des Piusvereins durch die Predigt von P. Frowin Conrad und für den Gesang und die Musik von Patres und Studenten.) 1891 wurde er, noch in Wonnenstein, als Mitglied in die „Marianische Jünglingskongregation St. Gallen“ aufgenommen.
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Interessant und erwähnenswert dürfte noch sein, daß P. Plazidus Wißmann dem Stanser Kunst- und Kirchenmaler Melchior von Deschwanden Modell stand und zwar für drei Phantasiebilder der Äbte Jakob Benedikt Sigerist, Maurus Keller und Plazidus Knüttel. Diese wurden für die Bilderreihe der Äbteportraits gebraucht. (Titlisgrüsse 33. Jg., März 1947)
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Von ihm erschienen auch die Jahresberichte über Gymnasium des Benediktinerstiftes Engelberg von 1861 – 1863. (Luzern, Räber 1863, cf. „Obw. Geschichtsblätter“ 1904, S. 54.) P. Plazidus starb am 7. Jan. 1907 mit 72 Jahren an Altersschwäche.  Einen Tag vor ihm war P. Emmanuel Wagner 54 jährig gestorben. Am 9. Jan. wurden  beide in einer ergreifenden gemeinsamen Beerdigungsgottesdienst in der Klostergruft beigesetzt.
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(Quellen: Tagebuchaufzeichnungen von Abt Anselm Vlliger, s. im Text; „X 1:Chronik von St. Andreas in Sarnen X2, 1890 – 1901, Klosterarchiv St. Andreas; V. Paulus: „Musik- und Theatertradition an der Stiftsschule des Benediktinerklosters Engelberg“in „Stud. u. Mitt. z. Gesch. d. Ben.-Ord.“ Bd. 120, 2009, S. 274, 291;
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Nachrufe über ihn erschienen im „Obwaldner Volksfreund“ v. 9. Jan. 1907 v. A. Wirz;  im „Luzerner Vaterland“ v. 9. Jan. 1907 von P. Joachim Rütsche, Engelberg und nochmals im „Vaterland“ am 12. Jan. 1907 von P. Augustin Benziger, Engelberg; in der „Kath. Rundschau“ (San. Antonio Teyas), von P. Barnabas Held, Engelberg, ebd. „Kath. Rundschau“ am 23. Jan. 1907 „Des Mönches letztes Lied“;  in „Die Ostschweiz“ v. 9. Jan. 1907; in den „Freiburger Nachrichten“ v. 10. Jan. 1907; im „Geschichtsfreund“ 62. Bd. 1907, S. 17-18 ;und in der „Schweizer Kirchen-Zeitung“ Nr. 4 vom 24. Jan. 1907, S. 41)
  
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==

Version vom 17. April 2021, 12:44 Uhr

Plazidus (Albert) Wissmann (* 22. Mai 1835 in Uznach; † [[]] [[]] in Engelberg)

Lebensdaten

Profess: 15. August 1853

Priesterweihe: 10. April 1858

Primiz:

Ämter

Lehrer an der Stiftsschule: 1858–1859, 1862–1865

Präfekt: 1859–1862

Bibliothekar: 1862–1865

Archivar: 1862–1866

Prior: 1866–1875

Spiritual in Wonnenstein: 1878–?

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Lebensbeschreibung[1]

Er wurde als Sohn der wohlhabenden Eheleute, des Oberlehrers Josef Anton Wissmann und seiner Frau M. Katharina Verena, geb. Fäh, am 22. Mai 1835 in Uznach geboren und auf den Namen Josef Albert getauft. (Taufpaten waren Josef Kaspar Wissmann und M. Katharina Verena Fäh. (Taufbescheinigung von Pfarrer Oswald Josef Wilhelm, Uznach am 5. Mai 1853) Sein 1840 geborener Bruder Daniel, trat 1859 ebenfalls in Engelberg ein und legte als Fr. Martin Profeß ab. ( s. Nr. 635) 1848 am 13. Sept. wurde er durch Bischof Johan Peter Mirer von St. Gallen gefirmt. (Bescheinigung von Pfarrer Oswald Josef Wilhelm, Uznach am 5. Mai ? 1853.) Sein Vater war Oberlehrer übernahm dann aber eine Gastwirtschaft. Hier hatte der kleine Albert oft Gelegenheit, den Gästen in der Wirtsstube ein Liedchen oder Tänzchen aufzuspielen, so daß man dem Vater riet, er solle den Kleinen in der Musik ausbilden zu lassen. Ihm fehlte aber die Lust dazu. Ihm schwebte vielmehr ein Leben im Dienste Gottes zu. 1847 ist festgehalten daß er sich am 10. Dez. in Zürich beim Augenspezialisten Dr. Hohner wegen bedeutender Schwächung seiner Sehnerven in Behandlung war. (Tagebuch Abt Villiger, Bd. II, S. 47.) Josef kam nach Engelberg und besuchte dort die sechs Gymnasialklassen der Klosterschule die er mit glänzenden Zeugnissen absolvierte. Schon als Student war er ein ausgezeichneter Sänger. 1852 hat er wahrscheinlich das Theaterstück „Der unterthänige Ehemann“, in Form einer Posse verfaßt, welches in diesem Jahr aufgeführt wurde, „bearbeitet von A. W.“ (Albert Wißmann). (Paulus, Oper …, S. 307 und Dufner, Studententheater , S. 15) 1852 trat der, nur mit einer kleinen Aussteuer, aber dafür besonders in musikalischer Hinsicht, reich begabte Albert, zusammen mit den späteren Abt Fr. Frowin Conrad und Fr. Berchtold Flury, ins Kloster Engelberg ins Noviziat ein. Es war dies nach acht Jahren wieder die erste Novizenaufnahme. Am 15. Aug. 1853 konnte er als Fr. Plazidus Profeß ablegen und mit den höheren Studien der Philosophie und Theologie im Kloster Einsiedeln beginnen. Aber noch vor Abschluß seiner Studien wurde er nach zwei Jahren nach Engelberg zurückgerufen um noch als Frater an der Klosterschule Mathematik und Griechisch zu lehren. Auch sonst mußte er, wo eine Lücke war, aushelfen. Doch führte er die Studien in der Theologie weiter und konnte so die hl. Weihen empfangen. Den Subdiakonat am 14. Sept. 1856 in Einsiedeln durch Bischof Johann Peter Mirer von St. Gallen, den Diakonat am 16. Aug. 1857 ebenfalls in Einsiedeln durch Bischof Felix von Orleans. Abt Plazidus Tanner hatte bereits am 25. Mai 1856 und wieder am 22. Jan. 1858 nach Einsiedeln geschrieben, man möge ihn wissen lassen, ob in der nächster Zeit ein Bischof nach Einsiedeln kommen werde, um seine Fratres Frowin Conrad und Plazidus Wissmann die hl. Weihen zu spenden und stellte auch für sie die Dimissoralien aus. Fr. Frowin für die Weihe zum Priester und Fr. Plazidus für das Subdiakonat, nachdem er im Sept. 1853 die niederen Weihen erhalten hatte. Die Priesterweihe erhielt indes P. Plazidus am 10. April 1858 mit Altersdispens, durch den Erzbischof von Freiburg/Brsg. Hermann von Vicari in dessen Kapelle in Freiburg. Von Bischof Nikolaus Franz Florentini von Chur erhielt er am 6. Sept. 1862 die Erlaubnis zur Ausübung der Seelsorge in seiner Diözese. Wie ein Platzausweis für die Fahrüpst ? vom 18. Aug. 1858 belegt, machte P. Plazidus an diesem Tag eine Vakanzreise von Brig nach St. Maurice. 1858 wurde P. Plazidus direkt nach seiner Primiz Kapellmeister. Wie lange er dieses Amt ausübte ist ungewiss. Nach einen Hinweis im Klosterarchiv soll ab 1867 P. Adalbert Vogel Kapellmeister geworden sein. Dagegen entspricht ein Eintrag im Tagebuch von Abt Anselm Villiger, der besagt, daß P. Plazidus bis zum 16. Aug. 1875 Kapellmeister war. (Paulus, S. 274) Am 21. Nov. gleichen Jahres wurde er zum Kapitelssekretär ernannt. (Acta cap. 46) Von 1858 – 1859 und von 1862 – 1866 war er Professor an der Stiftsschule. Von 1859 – 1862 leitete er diese als Präfekt. Der spätere Abt Leodegar Scherer, der ihn in der Stiftsschule als Lehrer hatte, schreibt in seinen Erinnerungen zu ihm: „Einer der tüchtigsten Lehrer war Fr. Plazidus Wissmann, der uns schon als Kleriker Unterricht in der griechischen Sprache und in der Mathematik erteilte. Dieser junge und talentvolle Mann und feine Kopf entledigte sich seiner Aufgabe mit Eifer, Takt und Geschick; wir hatten deshalb auch gehörigen Respekt vor seinem Charakter und Wissen.“ (Abt L. Scherer, S. 14) … „In den Fächern, namentlich in denjenigen, welche Frater Plazidus doziert hatte, stand ich ehrenvoll da.“ (Abt L. Scherer, S. 19) Von 1862 – 1865 war er Bibliothekar. Von 1862 – 1875 war er Novizenmeister, Marchenbeschauer, Archivar. Gleich nach der Abtwahl von Abt AnselmVilliger am 26. Febr. 1866 ernannte ihn dieser, erst 31 Jahre alt, auch zum Prior und seinen leiblichen Bruder P. Martin W. zum Präfekten. Im April 1863 wurde das Präfektenamt P. Leodegar Scherer übertragen. Dazu hielt er in seinen Erinnerungen zu P. Plazidus fest: „Eine gute, zuverlässige Stütze fand ich hiebei an Prior P. Plazidus, der sehr für die Schule eingenommen und mir persönlich sehr wohlwollend gesinnt war. Er beteiligte sich selber am Unterrichte, namentlich auf Klavier und Orgel, welche er selber ganz vorzüglich speilte, dirigierte selbst die ersten Opern, welche im Konvikt aufgeführt wurden, und da er Kapellmeister war, hatte er auch die Chorsänger zu unterrichten, was er mit Schneid und Geschick tat. Zu meinem grossen Bedauern musste er wegen eines zunehmenden Augenleidens seines Amtes als Prior entlassen werden. Der Gnädige Herr (Abt Anselm) tat dieser schmerzlichen Notwendigkeit in seinem Tagebuch in folgender Weise Erwähnung: „P. Prior Plazidus Wissmann musste wegen seines Augenleiden entlassen werden und so wurde heute (16. Aug. 1875) P. Maurus Hunkeler zum Prior, Novizenmeister und Kapellmeister ernannt. Die Mutation dieses Priors schmerzt mich tief und ich konnte sie nicht anders, als unter Tränen verkünden.“ (Tagebuch Abt A. Villiger Bd. S.68 und Abt L. Scherer, S. 26) Und bei P. A. Vogel heißt es bei den Musikern im Kloster: „als tüchtiger Organist weit berühmt, nebst dem ein Meister im Klavierspiel ist so auch trefflicher Kenner des Generalbass und der Kompositionslehre.“ (Paulus, Oper …, S. 344) P. Plazidus erwarb sich den Ruf eines strengen aber doch gerechten Oberen. (Nekr.v. P. J. Rütsche) 1875 am 9. Mai nahm Abt Anselm mit P. Plazidus an der Benediktion des Abtes Basil Oberholzer von Einsiedeln teil. Nach dem Tode von Spiritual P. Joachim Brunner ging P. Plazidus 1879 als Spiritual in das Kloster Wonnenstein wo er bis 1891 wirkte. Am 30. Okt. 1891 wird er zum Beichtiger (Spiritual) im Frauenkloster St. Andreas in Sarnen bestimmt. Aus den „Tagebuch des Klosters Sarnen von 1890 – 1901“ (Sign. X 2) finden sich einige interessante Aufzeichnungen zu ihm während seines dortigen Wirkens: 1892: „Am 6. März (1. Fastensonntag) theilte der H. P. Beichtiger dem Convente nach dem Vortrage mit, wie es ihn bei seinem Hierherkommen befremdet habe, daß wir die die sogenannten Gastessen noch haben und daß er gewünscht, dieselbe abgeschafft zu haben. Dießbezüglich habe er sich bei seinem letzten Besuche in Engelberg mit Herrn Visitator (Abt Anselm ?) darüber beraten und dieser sei sogleich damit einverstanden gewesen. Am 22. März (1892) wurde das Namenstahsfest der Hochw.Oberin gefeiert. P. Beichtiger (P. Placidus) beschenkte die Äbtissin mit 2 siebenarmigen, vergoldeten Leuchtern, die auf 70 Fr kamen und für die Kirche verwendet werden. Am 15. Mai (1892) verreiste P. Beichtiger mit den 2 Kandidatinnen nach Engelberg und M. Rickenbach. Am 19. Mai Abends kehrten sie wieder zurück. Der P. Beichtiger wurde, als er oberhalb Büren das Maulthier besteigen wollte, von demselben geschlagen und an einem Beine verletzt, sodaß er ärztliche Hilfe gebrauchen mußte und lange Zeit daran zu leiden hatte. 1896: Am 27. März verreiste P. Beichtiger als Extra-Ordinarius nach Marienburg (Wikon) hielt den Schwestern auch die hl. Exercitien und kehrte am 31. März wieder zurück. 1898: Am 28. Sept.erhielten wir vom Hochw. Gn. Herrn in Engelberg die traurige Nachricht, daß er unseren Hochw. Beichtvater P. Placidus Wissmann von hier abberufen und an seine Stelle den Hochw. P. Leodegar Scherer, seit 7 Jahren Beichtvater in Wonnenstein, hierher schicken werde.Und zwar solle dieser Wechsel schon am 10. Okt. vor sich gehen.“ In welcher liebenswürdiger Hochachtung P. Plazidus bei den Schwestern stand, zeigt auch der weitere Eintrag: „Weil uns der Verlust des bisherigen Beichtvaters des Hochw. P. Placidus sehr schwer fiel, so wurden 8 – 10 Tag lang, Tag u. Nacht Anbetungsstunden in der Kirche gehalten, um, wenn es nicht gegen Gottes hlgst. Willen wäre, diesen Wechsel zu verhindern. Gott aber verlangte das schwere Opfer.Nach einem schweren u. schmerzlichen Abschied verreiste der gute Pater am 11.Oct. nachmittags um 3 Uhr. Er war während der 7 Jahre seines Hierseins dem Kloster, namentlich in geistiger Beziehung, von unberechenbarem Nutzen, ein wahrer Vater für Alle gewesen u. es gab keine im Kloster, die seinen Fortgang nicht aufrichtig bedauert hätte. Gott lohne ihm alles tausenfach in diesem u. in jenem Leben. – Am gleichen Tage abends 4 Uhr kam der neue Beichtvater, der Hochw. P. Leodegar Scherer.“ (Chronik: X 2, 1890 – 1901) P. Plazidus kam dann 1899 wieder nach Wonnenstein wo er bis 1902 wirkte. Im Jahre 1900 am 15. Februar ist noch zu ihm in der Sarner Chronik festgehalten: „Wir erhielten die Nachricht, daß der P. Placidus bei einem Besuche, den er unseren kranken Beichtvater (P. Leodegar Scherer) in St Gallen machte, auf der Stiege plötzlich eingesunken und eine Kniesehne gebrochen habe. Zwei Tage darauf wurde das Bein operiert. Am 18. Febr. erhielten wir gute Nachricht über sein Befinden.“ (w. o.) Von P. Plazidus steht im Totenbuch (II. S. 17b) … „dass er in diesen Klöstern das Vertrauen und die Liebe der Schwestern in hohem Masse gewann und verdiente; auch sonst war er durch seine Freundlichkeit und Heiterkeit bei allem, die ihn kannten oder besuchten, sehr geschätzt. Als sich Altersgebrechen bei ihm einstellten ging er wieder zurück nach Engelberg wo er bis zu seinem Tod, besonders durch seinen Eifer im Gottesdienst und Gebet zur Erbauung diente.“ P. Plazidus war auch im „Historischen Verein der 5 Orte“, in den er auf der Tagung in Luzern am 6. Okt. 1868 aufgenommen wurde. Wenn er 1896 nochmals in Sachseln Aufnahme fand, so wohl deshalb, weil er inzwischen in der Ostschweiz wieder ausgetreten war und nun als Beichtiger in Sarnen wieder eintrat. Über ihn schreibt P. Ambros Schnyder, selbst ein gottbegnadeter Musiker, zu seinem Tod am 7. Jan. 1907 im „Kapellmeisterbuch“: „Er war eine musikalisch reichbegabte Natur. Er war vor allem in jüngeren Jahren ein vorzüglicher Klavier- und Orgelspieler.“ P. Ambros hebt besonders das Improvisieren hervor, daß er auf der damals neu erbauten großen Orgel häufig übte. Bei seinen Phantasien verriet er große Formgewandtheit und wußte geschickt das Melodiöse mit dem Kontrapuktischen zu verbinden. Er war auch mehr als einmal Kapellmeister. Unter ihm wurde im Kollegium die erste Oper aufgeführt: „Türkische Kadetten“: Auch begann er für die Kirchenmusiker regelmäßige Proben zu halten, was bisher nicht der Fall war. Damit wurde das musikalische Niveau gehoben. Zudem brachte er auch in der Kirchenmusik eine ernstere Richtung zur Geltung und bereitete damit den Boden für die Kirchenmusik die 1876 – 1882 P. Barnabas in die Wege leitete, 20 bis 30 Jahre früher als an anderen Orten. Wegen seines Augenleidens hatte P. Plazidus schon früh die Erlaubnis erhalten, die Messe von der Muttergottes- und in der Fastenzeit die Messe vom hl. Kreuz oder vom Leiden Christi zu feiern. Es war stets ein erhabener Eindruck, wenn der greise P. Senior in seinen schneeweißen Haaren vor dem Tabernakel kniete und tief ins Gebet versunken war. Laut einer vorliegenden Rechnung war vom 10. März 1900 war P. Plazidus noch von Wonnenstein aus vom 14. - 24. Febr. 1900 in ärztlicher Behandlung im Kantonsspital St. Gallen. (Auch eine Dankensadresse vom Vorstand des kantonalen Piusvereins Nidwalden in Wolfenschiessen vom 7. Dez. 1872 liegt noch vor, gerichtet an P. Prior für die Mitwirkung des Klosters bei der Gründung des Piusvereins durch die Predigt von P. Frowin Conrad und für den Gesang und die Musik von Patres und Studenten.) 1891 wurde er, noch in Wonnenstein, als Mitglied in die „Marianische Jünglingskongregation St. Gallen“ aufgenommen. Interessant und erwähnenswert dürfte noch sein, daß P. Plazidus Wißmann dem Stanser Kunst- und Kirchenmaler Melchior von Deschwanden Modell stand und zwar für drei Phantasiebilder der Äbte Jakob Benedikt Sigerist, Maurus Keller und Plazidus Knüttel. Diese wurden für die Bilderreihe der Äbteportraits gebraucht. (Titlisgrüsse 33. Jg., März 1947) Von ihm erschienen auch die Jahresberichte über Gymnasium des Benediktinerstiftes Engelberg von 1861 – 1863. (Luzern, Räber 1863, cf. „Obw. Geschichtsblätter“ 1904, S. 54.) P. Plazidus starb am 7. Jan. 1907 mit 72 Jahren an Altersschwäche. Einen Tag vor ihm war P. Emmanuel Wagner 54 jährig gestorben. Am 9. Jan. wurden beide in einer ergreifenden gemeinsamen Beerdigungsgottesdienst in der Klostergruft beigesetzt. (Quellen: Tagebuchaufzeichnungen von Abt Anselm Vlliger, s. im Text; „X 1:Chronik von St. Andreas in Sarnen X2, 1890 – 1901, Klosterarchiv St. Andreas; V. Paulus: „Musik- und Theatertradition an der Stiftsschule des Benediktinerklosters Engelberg“in „Stud. u. Mitt. z. Gesch. d. Ben.-Ord.“ Bd. 120, 2009, S. 274, 291; Nachrufe über ihn erschienen im „Obwaldner Volksfreund“ v. 9. Jan. 1907 v. A. Wirz; im „Luzerner Vaterland“ v. 9. Jan. 1907 von P. Joachim Rütsche, Engelberg und nochmals im „Vaterland“ am 12. Jan. 1907 von P. Augustin Benziger, Engelberg; in der „Kath. Rundschau“ (San. Antonio Teyas), von P. Barnabas Held, Engelberg, ebd. „Kath. Rundschau“ am 23. Jan. 1907 „Des Mönches letztes Lied“; in „Die Ostschweiz“ v. 9. Jan. 1907; in den „Freiburger Nachrichten“ v. 10. Jan. 1907; im „Geschichtsfreund“ 62. Bd. 1907, S. 17-18 ;und in der „Schweizer Kirchen-Zeitung“ Nr. 4 vom 24. Jan. 1907, S. 41)

Einzelnachweise

  1. Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend von P. Gall Heer (StiArEbg Professbucheinräge) übernommen.

Bibliographie

  • Gottwald, Benedikt: Album Engelbergense. Luzern 1882, S. 147.
  • StiArEbg Professbucheintrag nach P. Gall Heer.