Peter von Speichingen

Aus Kloster-Engelberg
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Peter von Speichingen (* unbekannt; † 24. Mai nach 1450 in Engelberg)

Ämter

Spiritual im Kloster St. Andreas: um 1450

Lebensbeschreibung[1]

Die Familie von Speichingen kommt vor allem in Bern und Thun vor. Sie nennt sich auch "von Gershusen". Bekannt sind Heinrich von Speichingen, Bürger von Thun, zuletzt Stadtschreiber und Bürger von Bern (gestorben 1439). Sein Sohn war Peter, gestorben 1465. P. Gall Heer hielt ihn für den Vater des P. Peter von Speichingen. Genannt wird noch Thomas, der Bruder Peters, gestorben 1461, also Onkel von P. Peter. Von diesem ist aus den Akten nur bekannt, dass er Beichtvater der Klosterfrauen war. Denn nach der zweiten Wahl des Abtes Rudolf Kaufmann 1450 unterschrieb und besiegelte er die Wahlanzeige der Magistra "geben und versiegelt mit Herr Peters von Speichingen, unseres bichters bittschrift". Er starb an einem 24. Mai nach 1450.[2]

Einzelnachweise

  1. Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend von P. Gall Heer (StiArEbg Professbucheinräge) übernommen.
  2. StiBiEbg cod. 11, f. 19v: "Dominus Petrus des Speichingen n. congr."

Bibliographie

  • Gottwald, Benedikt: Album Engelbergense, Luzern 1882, S. 88.
  • StiArEbg Professbucheinträge nach P. Gall Heer.