Peter Lang

Aus Kloster-Engelberg
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Peter (Johannes) Lang (* 10. Juni 1768 in Rheinfelden (D); † 2. April 1842 in Engelberg)

Lebensdaten

Profess: 29. September 1796

Ämter

Schneider: ?

Pförtner: 1803?–?

Konventbruder: ?

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Sohn des Augustin Lang und Katharina Witmann.

Paten: Johann Brunner und Katharina Wolgensinger.

Lebensbeschreibung[1]

Peter Lang wurde im Badischen Herten, einem Stadtteil Rheinfeldens, den Eltern Augustin Lang und Katharina Witmann am 10. Juni 1768 geboren und auf den Namen Johannes getauft. Als Taufpaten werden genannt: Johann Brunner und Katharina Wolgensinger. Die Firmung spendete ihm Weihbischof von Hornstein von Konstanz am 29. Juni 1775. Der Taufschein ist ausgestellt von Pfarrer Johann Nepomuk Wurmser von Herten am 27. Dezember 1794. Johannes Lang war Schneider und bat das Kapitel um Aufnahme ins Noviziat. Die Kapitelsakten bezeichnen ihn als träge, bequem und zornmütig. Trotzdem wurde er aufgenommen. Während des Noviziates wurde eine bedeutende Besserung festgestellt und so konnte er am 29. September 1796 die Profess als Br. Peter ablegen. Besonders P. Hieronymus Doppler trat sehr für ihn ein, denn er gebe sich viel Mühe um eine Besserung. Jahrelang versah er den Pförtnerdienst und besorgte die Zellen der Patres. Mit besonderer Vorliebe pflegte er aber den Blumengarten. Er starb am 2. April 1842.[2]

Professnummer

  • Nr. 587

Einzelnachweise

  1. Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend von P. Gall Heer (StiArEbg Professbucheinräge) übernommen.
  2. Acta capitularia IV (Juni 1754 – Dez. 1797), StiArEbg cod. 193, S. 626 und 127.

Bibliographie

  • Gottwald, Benedikt: Album Engelbergense. Luzern 1882, S. 139, Nr. 587.
  • Odermatt, Ignaz: Der Konvent von 1819, in: Titlis-Grüsse, 56 Jg. 1969/70, S. 20.
  • StiArEbg Professbucheintrag nach P. Gall Heer.