Benedikt Villiger

Aus Kloster-Engelberg
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Grabplatte von P. Benedikt Villiger.

Benedikt (Jakob) Villiger (* 11. März 1730 in Alikon; † 22. Mai 1791 in Engelberg)

Lebensdaten

Profess: 28. Januar 1759

Ämter

Pförtner: 1759?–1791

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Sohn des Johann Kaspar Villiger und der Anna Maria Beutler.

Paten: Johann Jakob Ineichen und Verena Villiger.

Firmpate: Joseph Villiger.

Lebensbeschreibung[1]

Br. Benedikt war Freiämter aus aus Alikon, Sohn des Johann Kaspar Villiger und der Anna Maria Beutler. Er wurde ihnen am 11. März 1730 geboren und erhielt in der Taufe den Namen Johann Jakob. Paten waren Johann Jakob Ineichen und Verena Villiger. Die Firmung spendete 1742 der Konstanzer Weihbischof Franz Carl Joseph Fugger. Joseph Villiger war Firmpate. Diese Zeugnisse sind ausgestellt von P. Magnus Waser von Engelberg, Pfarrer in Sins, und tragen das Datum vom 4. Februar 1758.

Johann Jakob trat am 28. Januar 1758 ins Kloster Engelberg ein und legte am gleichen Tag des folgenden Jahres die Profess auf den Namen des heiligen Benedikts ab. Er wird im Kapitel als frommer und bescheidener Mann geschildert, der bei allen beliebt war. Er starb am 22. Mai 1791, nachmittags zwei Uhr, nachdem er bis zu letzt als Pförtner des Klosters gewirkt hatte.[2]

Professnummer

  • Nr. 567

Einzelnachweise

  1. Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend von P. Gall Heer (StiArEbg Professbucheinräge) übernommen.
  2. StiArEbg cod. 397 (Pfarrbuch 1778-1851), Tabula Defunctorum V zum 22. Mai 1791.

Bibliographie

  • Gottwald, Benedikt: Album Engelbergense. Luzern 1882, S. 134, Nr. 567.
  • StiArEbg Professbucheintrag nach P. Gall Heer.