Adelheid von Heidegg

Aus Kloster-Engelberg
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Adelheid von Heidegg gibt dem Prior Rudolf von Schönenwerd den Auftrag, das Nekrologium zu schreiben (StiBiEbg cod. 26, fol. 53r).
Eintrag Adelheids von Heidegg ins Nekrologium am 15. April (StibiEbg cod. 26, fol. 10r).

Adelheid von Heidegg (* unbekannt; † 15. April, Jahr unbekannt, in Engelberg)

Ämter

Meisterin: 1345 bezeugt

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Tochter des Hildbold von Heidegg und der Guota.

Lebensbeschreibung

Sie ist die Tochter des Hildbold von Heidegg (1241-1285, 1293 als verstorben erwähnt) und seiner Frau Guota (1266 bisca. 1300).[1] Mutter und Tochter sind im Zinsbuch des Engelberger Frauenklosters verzeichnet, da sie ab Gütern in Eggenburg ob Stans für die Nonnen einen Zins von 1 lb und für die Mönche einen von 10 s jährlich vergabt haben.[2] Als Meisterin ist Adelheid 1345 belegt durch ihren Auftrag an den Engelberger Prior Rudolf von Schönenwerd, das Necrologium des Frauenklosters zu schreiben.[3] Ihr Todestag ist der 15. April.[4]

Bibliographie

  • Helvetia Sacra, III I, S. 1742.

Einzelnachweise

  1. GHS 3,317, Tafel XXX.
  2. QW II/2, 235.
  3. StiBEngelberg, Cod. 26, f. 53r, ed. Jahrzeitbü­cher Engelberg, 246, und MGH Necr. 1, 368.
  4. StiBEngelberg, Cod. 26, f. 10r, ed. Jahrzeitbücher Engelberg, 260, und MGH Necr. I, 368. Nach dem Schriftcharakter zu schliessen, datiert der Eintrag zw. 1360 und 1370.